Über uns

Das Kulturschaukasten-Team und alle Kunstinteressierten, die Gastbeiträge schreiben.

Das Team

Kurt Tutschek hat ein Faible für die merkwürdigen und skurrilen Seiten vergangener Tage und schreibt darüber in der Tageszeitung DER STANDARD. Manche Geschichten landen auch im ZEITPUNKTE-Podcast. Kunst und Kultur versteht er als Lebensmittel. Beruflich macht er was mit Schule und Grafikdesign.
„Kultur ist wie das Fallenlassen eines Alka-Seltzer in ein Glas Wasser. Sie sehen sie nicht, aber irgendwie tut sie etwas“, sagt Hans Magnus Enzensberger. Wie recht Enzensberger doch hat.

Elke Höfler ist Lehrerin im zweiten Bildungsweg. Sie liebt Sprachen und ihre Literaturen und hat ihr Herz an die Musik verloren. Als Social-Media-Junkie findet sie dabei immer wieder ganz ganz tolle (?!) Dinge, die sie gerne mit allen teilt, wofür sie hier nun eine Plattform hat. Beruflich macht sie irgendwas mit Sprachen, Menschen und Medien.

Gerhard Brandhofer ist der Meinung, dass man die letzten Wahrheiten nur in der Musik oder auf Berggipfeln findet. Weil er glaubt, dass er für solche Sachen zu wenig Zeit hat, ist er weiterhin auf der Suche. Beruflich macht er irgendwas mit Medien und Schule. Weiß, was Schallplatten sind, kennt aber Schellackplatten nur vom Hörensagen.

Peter Groißböck steht gerne auf der Bühne, spielt da aber nicht gerne ohne zu singen, beziehungsweise singt da auch nicht gerne ohne zu spielen. Dies versteht sich als Ausgleich zu seiner beruflichen Tätigkeit, die etwas mit Medien und Schule zu tun hat. Wenn er weder da noch dort auffindbar ist, ist er sicher zum Nachdenken im Wald.

Die Gastautorinnen und -autoren

Walter Fikisz

Nina Grünberger

Susanne Pöchacker

Carmen Sippl liebt das Reisen, aber dafür genügt schon ein Buch in der Hand. Die Phantasie ist ja auch der beste Reisebegleiter durch’s Leben und hält die Sehnsucht wach. Ohne Bücher ist das aber kaum vorstellbar, deshalb hat sie immer irgendwas mit Büchern gemacht, für Verlage, für die Wissenschaft, für die Literaturvermittlung. Der schönste Satz dazu stammt von dem russischen Dichter Ossip Mandelstam: “Der besitzlose Intellektuelle braucht keine Erinnerungen, es soll ihm genügen, von den Büchern zu erzählen, die er gelesen hat – und fertig ist seine Biographie.”

Walter Wegscheider

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